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Rahmen setzen, Ecken runden, Hintergrund transparent lassen — und vorher ansehen.
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Prozent statt Pixel
Rahmenbreite und Eckenradius werden als **Anteil der kürzeren Seite** angegeben, nicht in Pixeln. Das ist der Unterschied zwischen einer Einstellung, die mitreist, und einer, die es nicht tut: Vierzig Pixel Rundung sind auf einem 4000-Pixel-Foto unsichtbar und verschlucken auf einem 400-Pixel-Avatar das halbe Motiv, während vier Prozent auf beiden wie vier Prozent aussehen. Den errechneten Pixelwert zeigt die Anzeige trotzdem an, falls Sie die genaue Zahl brauchen.
Die Ecken werden mit zwei konzentrischen Pfaden geschnitten — außen der gewählte Radius, innen das Bild mit diesem Radius minus Rahmenbreite. So bleibt der Rahmen um die Kurve herum gleich dick und beult nicht an den Ecken aus. Außerhalb der gerundeten Form lassen PNG und WebP echte Transparenz stehen; JPG kann das nicht und bekommt stattdessen die gewählte Hintergrundfarbe — deshalb schaltet sich die Option beim Wechsel zu JPG selbst ab.
drei Schritte
PNG, JPG, WebP und GIF werden im Browser dekodiert. Ein Profilfoto oder ein unveröffentlichter Screenshot bleibt auf Ihrem Gerät.
Wählen Sie Breite und Farbe des Rahmens und danach, wie stark die Ecken gerundet werden. Bei fünfzig Prozent auf einem quadratischen Bild ist das Ergebnis ein Kreis — meist genau das, was ein Avatar braucht.
PNG oder WebP hält alles außerhalb der runden Ecken transparent. JPG füllt es stattdessen mit der Hintergrundfarbe, denn JPEG kennt überhaupt keine Transparenz.
kurz beantwortet
Damit eine Einstellung auf jedem Bild funktioniert. Ein in Pixeln gemessener Rahmen wirkt auf einem großen Foto wie ein Haarstrich und auf einem Vorschaubild wie ein Bilderrahmen; ein Anteil der kürzeren Seite sieht auf beiden gleich aus. Den daraus errechneten Pixelwert zeigt die Zeile neben der Vorschau.
Schneiden Sie das Bild zuerst quadratisch zu und setzen Sie den Eckenradius auf fünfzig Prozent — dann treffen sich die Rundungen in der Mitte jeder Seite und die Form ist ein Kreis. Bleiben Sie bei PNG oder WebP, damit außen transparent bleibt.
Das passiert, wenn das Format JPG ist, das keine Transparenz kennt, und keine Hintergrundfarbe gewählt wurde. Hier schaltet sich die Transparenz bei JPG selbst ab und die Ecken bekommen die Hintergrundfarbe — schwarze Zwickel entstehen also nicht aus Versehen.
Nein. Der Rahmen kommt **um** das Bild herum und nicht darüber, die Ausgabe ist also um die doppelte Rahmenbreite größer als die Eingabe. Bis auf das, was die runden Ecken wegschneiden, wird nichts vom Original verdeckt.
Ja — das gerahmte Ergebnis ist eine neue Datei. PNG und WebP sind hier praktisch verlustfrei, JPG wird mit hoher Qualität neu kodiert. Wenn das Original ein JPG ist und Sie als JPG exportieren, kommt der übliche Verlust der zweiten Generation dazu.
Bis 25 MB. Ein breiter Rahmen vergrößert die Leinwand, und Browser begrenzen deren Größe. Ein sehr großes Foto mit sehr breitem Rahmen wird deshalb passend verkleinert — die Größenzeile sagt es dann.
Es wird das erste Einzelbild verwendet, das Ergebnis ist ein Standbild. Animation übersteht dieses Werkzeug nicht; brauchen Sie ein bewegtes Bild, rahmen Sie die Einzelbilder und fügen Sie sie dann mit «Bilder zu GIF» zusammen.
Nein. Das Bild wird in Ihrem Browser dekodiert und neu gezeichnet, das Ergebnis geht direkt in Ihre Downloads. In diesem Werkzeug gibt es keinen Server, an den ein Foto gehen könnte.
Ja — kostenlos und ohne Wasserzeichen.