Leicht weichen oder verkleinerten Fotos wieder klare Kanten geben – und das Ergebnis in echter Pixelgröße beurteilen, nicht in einer verkleinerten Vorschau.
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Bild schärfen
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Bild hierher ziehen
oder klicken zum Auswählen — JPG, PNG, WebP
Vorher / nachher bei 100 %
OriginalGeschärft
Zum Vergleichen über das Bild ziehen. Das ist ein Ausschnitt in Originalgröße – klicken Sie auf die Miniatur, um eine andere Stelle anzusehen.
unscharf maskieren
Klarere Kanten, ohne Lichthöfe
Fotos wirken oft etwas weich: Die Handylinse glättet feine Details, ein Bild wurde fürs Web verkleinert, ein Scan hat an Biss verloren. Schärfen erhöht den Kontrast genau an den Kanten, sodass Konturen klarer wirken. Dieses Werkzeug nutzt die unscharfe Maske, das bewährte Verfahren der Bildbearbeitung, mit den drei entscheidenden Reglern – Stärke für die Intensität, Radius für die Breite der Kanten und Schwellenwert, damit feine Texturen und Rauschen unberührt bleiben.
Die Tücke beim Schärfen: In einer kleinen Vorschau ist es unsichtbar, bei genauem Hinsehen dann übertrieben. Deshalb zeigt der Vorher-nachher-Vergleich einen Ausschnitt des Fotos in echter Pixelgröße; ein Klick auf die Miniatur zeigt eine andere Stelle. Geschärft wird nur die Helligkeit, Kanten bekommen also keine Farbsäume. Das ganze Bild wird beim Herunterladen in Ihrem Browser verarbeitet, nichts wird hochgeladen.
drei Schritte
So schärfen Sie ein Foto
01
Foto öffnen
JPG, PNG oder WebP hineinziehen. Es öffnet sich im Browser, die Bildmitte erscheint in Originalgröße neben den Reglern.
02
Beim Zusehen einstellen
Stärke erhöhen, bis die Kanten klar wirken, und zurücknehmen, bevor helle oder dunkle Säume entstehen. Radius an die Größe der Details anpassen und den Schwellenwert erhöhen, wenn glatte Flächen körnig werden. Wichtige Stellen wie Gesichter über die Miniatur prüfen.
03
Herunterladen
Das ganze Bild wird mit denselben Einstellungen geschärft und im gleichen Format gespeichert – PNG bleibt PNG, WebP bleibt WebP, andere Bilder werden als hochwertiges JPG gespeichert.
kurz beantwortet
FAQ zum Bildschärfen
Kann es ein verschwommenes Foto retten?
Ein leicht weiches Foto wirkt danach deutlich knackiger, aber Details, die nie aufgenommen wurden, lassen sich nicht zurückholen. Ein stark unscharfes oder verwackeltes Foto wird durch Schärfen nur härter, nicht klarer.
Welche Einstellungen sind sinnvoll?
Beginnen Sie mit 100 % Stärke, Radius etwa 1 und Schwellenwert 3. Für große, hochaufgelöste Fotos Radius 2 bis 3 probieren. Stärke erhöhen, bis Kanten klar wirken, und aufhören, bevor helle oder dunkle Konturen um Objekte erscheinen.
Warum zeigt die Vorschau nur einen Teil des Bilds?
Schärfen wirkt im Bereich von ein, zwei Pixeln. In einer verkleinerten Ansicht des ganzen Fotos ist die Änderung kaum zu sehen, man übertreibt dann leicht. Die Vorschau zeigt einen Ausschnitt in Originalgröße – was Sie sehen, bekommen Sie auch.
Was sind die hellen oder dunklen Säume an Kanten?
Das sind Lichthöfe, ein Zeichen für zu starkes Schärfen. Senken Sie Stärke oder Radius, bis sie in der Originalgrößen-Vorschau verschwinden.
Entstehen Farbsäume?
Nein. Geschärft wird nur die Helligkeit, und dieselbe Änderung wird auf alle Farbkanäle angewendet – Kanten werden klarer, ohne farbige Ränder.
Bleiben die Metadaten des Fotos erhalten?
Nein. Das Bild wird im Browser neu gezeichnet, dabei gehen Kameradaten wie EXIF oder Standort verloren. Wenn Sie sie brauchen, behalten Sie das Original neben der geschärften Kopie.
Wie lange dauert es?
Die Vorschau aktualisiert sich sofort. Das Herunterladen eines großen Fotos mit rund 12 Megapixeln dauert am Computer ein bis zwei Sekunden, am Handy mitunter länger.
Wird mein Bild hochgeladen?
Nein. Das Foto wird vollständig im Browser gelesen, geschärft und gespeichert, das Ergebnis landet direkt in Ihren Downloads.